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<pre>So mancher Tipper dürfte deshalb aus gutem Grund auch eine quotenträchtige Doppelte Chance Wette auf den Hauptstadtklub in Erwägung ziehen…  <p> Quoten Stand vom 02.11.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Wolfsburger befinden sich unter Bruno Labbadia im Aufschwung, die Stimmung ist hervorragend. „So ein Sieg schweißt zusammen. Man hat die Steine von den Herzen fallen hören“, so der sichtlich erleichterte Siegtorschütze Daniel Ginczek nach Abpfiff. <p> Die Werkself befindet sich hingegen im Hoch und will dieses auch gegen BVB fortsetzen. Am vergangenen Wochenende feierte die Truppe von Heiko Herrlich einen 1:0-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht und blieb dort zum erst dritten Mal ohne Gegentreffer. <p>  Wie bereits bei den vorherigen Rückschlägen warteten die Dortmunder auch in der Audi-Stadt mit einer völlig verschlafenen ersten Halbzeit auf: Angesichts des früh zu beklagenden Rückstands hatten die Gäste bald alle Hände voll damit zu tun, wenigstens eine totale Blamage abzuwenden.  </pre>


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<pre>Da die beiden Tabellennachbarn am Wochenende obendrein direkt aufeinandertreffen, würde nun insbesondere eine Niederlage der Kraichgauer fatale Züge tragen: Den dann im ungünstigsten Fall auf vier Punkte anwachsenden Rückstand zum rettenden Ufer könnte Dietmar Hopp seinem Trainer vermutlich nicht mehr so ohne weiteres verzeihen.  <p> Der Vorwurf der Nachlässigkeit bleibt dabei nicht einmal auf die Geschehnisse auf dem Rasen beschränkt: Schon allein die Tatsache, dass die Bayern entgegen ihrer Gewohnheit erst am Spieltag selbst nach Frankfurt reisten, deutet auf einen sicherlich verständlichen Hang zum Übermut hin.  <p>  So konnten in den jüngsten vier Vergleichen gerade einmal zwei Treffer für willkommene Kurzweil sorgen: Angesichts der regelmäßigen Rohrkrepierer wird von den Wettfreunden nun auch bei der Neuauflage bei der Über-/Unter-Wette auf eine sparsame Angelegenheit getippt. <p> Genauso furios war der in Sinsheim beheimatete Klub schließlich nur in seiner Premieren-Saison durch die Liga gepflügt, als sich der damalige Neuling unter anderem dank des angesprochenen 15-Punkte-Laufs auf Anhieb die Herbstmeisterschaft unter den Nagel riss. <p>  Nach wie vor wird nämlich munter darüber spekuliert, ob künftig nicht Markus Weinzierl das Kommando bei den Fohlen übernehmen werde.  </pre> 


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<pre> Dass es momentan ganz große Kaliber braucht, um die Bayern in Bedrängnis zu bringen, hat vor der spielfreien Woche namentlich der komplett durchregierte zweite Durchgang gegen die Leverkusener Werkself aufgezeigt: Derweil den Gastgebern am Samstag dank einiger Rückkehrer (Boateng, Benatia â€¦) sogar noch eine weitere Steigerung zuzutrauen ist, haben die ersten Saisonwochen bereits deutlich gemacht, dass der FC Augsburg derzeit sicher nicht zu diesen großen Kalibern zu zählen ist.  <p> Leipzigs Auftritt war weniger spektakulär und mündete in einen knappen 1:0-Heimerfolg über Bochum. Damit blieben die Bullen auch im saisonübergreifend zwölften Ligaspiel in Folge unbesiegt (8S, 4U). Gegen Bayer haben die Sachsen allerdings die letzten drei Duelle allesamt verloren und dabei bei jeder dieser Pleiten mindestens zwei Gegentore zugelassen.  <p>  Ein guter #Bundesliga-Spieltag für #Mainz05: 2:2 in München und "freundliche" Ergebnisse der Konkurrenz ? Allen 05ern eine gute Heimfahrt! pic.twitter.com/eTBMG15uhB <p>  Und auch die Bilanz der jüngsten fünf Partien spricht mehr für die Hanseaten, denn für die Rheinländer. Im Zuge derer musste sich der HSV nämlich kein einziges Mal geschlagen geben. Stattdessen steht eine hervorragende Ausbeute von drei Siegen und zwei Remis zu Buche. <p>  Damit keine dritte hinzu kommt, darf Leverkusen beim Liga-Primus in München nicht verlieren. Das dürfte eine fast unlösbare Aufgabe sein…  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde glauben allerdings nicht, dass es für Nürnberg am letzten Spieltag in diesem Jahr das langersehnte Erfolgserlebnis geben wird.  <p> Eine imposante Serie die nun aber nicht am 1Spieltag im Heimspiel gegen den FC Augsburg enden soll — im Gegenteil: Beim FC Bayern ist man darauf bedacht, jetzt nicht nachzulassen.   <p> Mit dem 0:2 in Bremen kassierte Frankfurt seine vierte Niederlage aus den letzten sechs Bundesligapartien (2S). An den ersten 22 Spieltagen hatte die Eintracht ebenfalls (nur) vier Pleiten kassiert. In den besagten letzten sechs Partien kassierten die Hessen 13 Gegentore und damit so viele wie in den zwölf Partien zuvor. Mit Heidenheim kommt nun aber ein scheinbar dankbarer Gegner in die Mainmetropole. <p>  Nach den bisherigen Eindrücken droht die Eintracht nämlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, um sich nun ausgerechnet im gefürchteten Signal Iduna Park von einer ernstzunehmenden Seite zu zeigen.  <p> Da ein Abgang zur Winterpause mittlerweile wohl eine beschlossene Sache ist, wird der 23-Jährige vermutlich überhaupt nicht mehr im VfL-Dress kicken, bevor er dann in wenigen Wochen für einen Appel und ein Ei bei einem neuen Arbeitgeber unterkommt.  </pre>


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<pre> Schuld daran ist ein torloses Unentschieden im jüngsten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt. Wenngleich gegen die giftigen Schanzer durchaus mehr drin gewesen wäre, kam Schubert hinterher nicht auf die Idee, seine Mannen zu kritisieren.  <p> „Das, was ich in der Statistik lese – mehr Torschüsse, mehr Ballaktionen, bessere Zweikampfquote, bessere Passquote, weniger Fouls -, deckt sich mit dem, was ich unten am Spielfeldrand gefühlt habe: Dass wir eine unglückliche und unverdiente Niederlage hinnehmen mussten“, bilanzierte Tuchel.  <p>  Kein Wunder also, dass sich Bayer Leverkusen mit der Rolle des Underdogs — auch vor eigenem Publikum — zufrieden geben muss. Sogar zuhause zeichnet die Statistik ein negatives Bild: die Werkself hat 17 der bisherigen 40 Heimspiele verloren, 14 Mal gelang ein Sieg, der letzte in der Endphase der vergangenen Saison. <p>  Schließlich kündigte Coach Pal Dardai bereits nach dem schwachen Saisonfinish eine härtere Gangart an, die seine Schützlinge in der Sommervorbereitung erstmals so richtig zu spüren bekommen haben. Wie angekündigt, ließ der Ungar seine Truppe dreimal täglich „knüppelhart trainieren“. Nicht wenige Hertha-Profis ächzten hinterher über die härtesten Einheiten ihres Lebens.  <p> Kohr dürfte für mehrere Wochen ausfallen, wie lange genau, wird sich erst im Heilungsverlauf zeigen. Damit hat das Augsburger Lazarett einen weiteren Neuzugang zu beklagen.  </pre>


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